Burghausen: Kombinierter Verkehr-Terminal Burghausen

Die Ausrichtung der ansässigen chemischen Industrie auf zukunftssichere "Hightech Standards" setzt hohe logistische Anforderungen bei steigendem Transportaufkommen. Zur Verbesserung des Logistikstandards betrieb deshalb die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Burghausen mbH seit dem Jahr 2005 die Errichtung eines öffentlichen Güterverkehrszentrums bzw. Güterverkehr-Terminals für
den kombinierten Verkehr, kurz KV-Terminal. Damit wurde eine bessere Anbindung des bayerischen
Chemiedreiecks per Schiene an die Seehäfen an Nordsee und im südeuropäischen Raum erreicht.

Technische Parameter

Gesamtfläche: ca. 8 ha

4 Umschlaggleise; 1 Portalkran (1. Ausbaustufe); 7 Umschlaggleise; 2 Portalkräne (2. Ausbaustufe)

Kapazität: 48.000 Hübe/Jahr (2. Ausbaustufe: 80.000/a)

Verladelänge: 600 m

LKW-Umläufe/Tag: 216

Ein- und Ausgang: max. 4 Züge pro Tag (2. Ausbaustufe:max. 7)

Depot-Leistung: 1.200 Container (20 Fuß) bzw. 600 Container (40 Fuß)

Komplettversiegelung der Anlage: höchste Umweltstandards

Leistungen

Verkehr und Infrastruktur

Schiene

Gesellschaften

GRE German Rail Engineering GmbH

Auftraggeber

RegioInvest Inn-Salzach GmbH

Projektleistungen

Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 2 - 9
Objektplanung Gebäude Lph 2 - 9
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 2 - 9
Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 2 - 9
Objektplanung Technische Ausrüstung Lph 2 - 9
Örtliche Bauüberwachung
SiGeKo
Tangierende Maßnahmen – Straßen und Erschließung außerhalb des Containerterminals
Leistungserbringung in Arbeitsgemeinschaft mit H.P. Gauff Ingenieure.

Dauer

Von 2010 bis 2014